Wichtige Aufnahmeregeln

Sprache steht von Anfang an im Mittelpunkt

 

Kindergarten

Im Hinblick auf den Übergang vom Kindergarten in die Grundschule steht die Spracherziehung im Mittelpunkt der Arbeit. Dabei ist die deutsche Sprache das wichtigste Kommunikationsmittel. Der Wortschatz wird täglich gezielt erweitert, indem neue Wörter immer in einen thematischen oder sozialen Zusammenhang unter Beachtung der grammatikalischen Regeln verwendet und geübt werden. In jeder Gruppe wird grundsätzlich Deutsch gesprochen.

Die Aufnahme in den Kindergarten erfolgt nach Antragsstellung und bei freien Plätzen. Der Nachweis der Sprachfähigkeit der deutschen Sprache ist nur bei der Aufnahme in die Vorschule erforderlich. In allen anderen Jahrgängen wird die Sprachfähigkeit durch den täglichen Gebrauch der deutschen Sprache systematisch hergestellt.
 
Primarstufe
Am Ende der Vorschule wird durch das Team der Erzieherinnen eine Empfehlung zur Aufnahme in die eigene Grundschule erteilt. Diese Emfehlung umfasst die Sprachfähigkeit, die erforderlichen Kompetenzen für den Schuleintritt nach Bildungsplan sowie die sozialen Kompetenzen.

Die endgültige Übernahme von der Vorschule in die Grundschule erfolgt nach bestandenem Schuleignungstest unter Leitung der Koordinatorin für die Grundschule. Als Kriterium gilt die Vollendung des 6. Lebensjahres vor dem 31. August.

Für den Eintritt von Kindern aus anderen Einrichtungen oder Hauskindern in die Grundschule muss die Sprachfähigkeit durch ein Interview nachgewiesen werden. Die Schulleitung legt dazu das Prozedere rechzeitig fest.

 
Weiterführende Schule
Die Aufnahme erfolgt wenn die Sprachfähigkeit durch ein Interview nachgewiesen wurde und Leistungstests in den Fächern Deutsch und Mathematik erfolgreich absolviert wurden. Die Ergebnisse werden durch die Schulleitung und entsprechende Fachlehrer ausgewertet.